Zurück zur Natur

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Einfach mal floaten...

EntspannungPosted by Harmonie 22 Mar, 2015 09:41:05
Nein, gleich zu Anfang, der Bericht ist nicht von mir, sondern von Steven Black! smiley

Ich habe ihn auf seinem Blog gefunden und finde ihn sehr interessant. Vielleicht regt es jemanden an, in der eigenen Umgebung zu schauen, ob es dort ebenfalls eine Floatwanne gibt und dies auch einmal zu erleben!?

GESCHRIEBEN von Steven Black....

"Einfach mal Floaten

Kürzlich habe ich ein neuartige Erfahrung gemacht. Kennt ihr Salzwasser Tanks? Bestimmt hat der/die eine oder andere LeserIn bereits davon gehört, gelesen, oder es vielleicht selbst schon ausprobiert. Man nennt es auch Floating, Schwebebaden, oder Samadhi Tank Erfahrung.

Dabei liegt man in einer Spezialform von Badewanne, die, wie eine Art überdimensionierte Muschel geformt und von Lichteinfluss und Geräuschen abgeschirmt ist. In der “Muschel” ist etwa 30 cm tiefes, auf Körperwärme temperiertes Wasser, das mit Magnesiumsulfat, auch Bittersalz genannt, (zumindest da wo ich gewesen bin) gesättigt ist. Dadurch ist das Wasser so schwer, daß man absolut entspannt an der Oberfläche treiben kann.

Entstanden ist diese Idee vor etwa 60 Jahren. Der bekannte und amerikanische Neurologe, Gehirn – und Delphinforscher John C. Lilly beschäftigte sich mit der Frage, was in unserem Gehirn ”passiert, wenn nichts passiert” – wenn alle ablenkenden Umweltreize so gut als irgendwie möglich ausgeschaltet sind.

“Nachdem sich Lilly von Forschungsmethoden, die Daten mittels eingepflanzten Elektroden von Versuchstieren ermittelten distanzierte, konzentrierte er sich auf einen speziellen Bereich innerhalb der Gehirnforschung: die sensorische Deprivation oder auch Sinnesreizreduktion. Dr. Lilly erforschte am National Institute for Mental Health (NIMH) zunächst alle Aspekte der Sensorik in experimentellen Versuchsreihen: Lichteinwirkungen auf das Auge, Klangeinwirkungen auf das Ohr, Berührung, Druck und Temperatureinwirkung auf die Haut.

Bevor er mit dem ersten Floating-Tank arbeitete versuchte er eine versuchsrelevante Umgebung zu schaffen, indem er einfach eine dunkle und schallisolierte Kammer nutzte.

Es gelang dadurch zwar visuelle und auditive Signale auszuschalten, die Wirkung der Schwerkraft, Druckpunkte durch die Unterlage und Temperaturempfindungen gaben jedoch noch immer so viele Impulse an das Nervensystem ab, dass Lilly über neue Versuchsanordnungen nachdenken musste....."

weiter lesen unter.... "Einfach mal floaten"











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